Werkstatt Blog

Erntedankandacht der Diakonie Werkstätten Halberstadt

Erntedank gerockt

28. September 2022

Ausgelassen und sehr fröhlich wurde die Erntedankandacht bei uns gefeiert.
Draußen gab es Regen. Drinnen wurden die Vielfalt der Schöpfung, Gottes Wirken, der Fleiß und die Erfahrung der Bäuerinnen und Gärtnerinnen gelobt, besungen und mit Applaus, Musik und Jubel gedankt.

Danke für Ihre Spenden.

113 Kinder gehen in den Wald

16. September 2022

Ganz herzlichen Dank für alle Gaben und Spenden, die uns zu unserem 30. Jubiläum überreicht worden sind. Zusammengekommen sind Spenden für 113 Kinder, die von unserem Waldführer Christian Just in den nächsten Monaten erlebnisorientiert mehr von den Zusammenhängen des Waldes erfahren dürfen und sich das ohne Ihre Spende nicht hätten leisten können. „Ich freue mich schon richtig auf diese nächsten zehn Waldführungen“, strahlt Christian Just.

30 Jahre Diakonie Werkstätten Halberstadt gGmbH

30 Jahre Diakonie Werkstätten Halberstadt gGmbH

12. September 2022

Respekt und Glückwunsch an die Teilnehmer*innen von der Hölle von Q

Respekt und Glückwunsch

05. September 2022

für unsere Hölle Special Triathlet*innen. Die 150 m Schwimmen, 6 km Radfahren und 2 km haben erfolgreich gemeistert:

Kai Hensel 38.36 (Gesamtzeit)

René Heller 39.03

Andy Sinnemann 42.17

Sebastian Peters 47.03

Peggy Espe 52.46

Wir sind sowas von stolz auf Euch🤗

Training für die Hölle von Q im Schwimmbad

Triathlon macht Superheld*innengefühle

31. August 2022

Kleine und große Fortschritte im Training, die Atmosphäre des Wettkampfes… das alles macht etwas mit uns.
Es macht Selbstbewusstsein. Nicht nur im Sport, sondern auch bei der Arbeit, der inneren Haltung, der Lebensführung.
Bei allem.

Triathlon macht glücklich

Jede*r Sportler*in kennt das. Dieses Glücksgefühl beim Sport und dann dieser Flow danach.
Das ist sooooo unbeschreiblich schön.

Triathlon macht Sportsfreund*innen

Triathlon bestimmt meinen Tag, meine Tagesplanung, meinen Freundeskreis, meine Gespräche. Es ist Leidenschaft und unser Leben im Moment. Sogar das Sofalümmeln ist regenerative Maßnahme. Alles ist auf ein Ziel ausgerichtet.

Ein bisschen Triathlon geht nicht. Wir sind voll und ganz dabei. Wir sind inklusiv und irre vorfreudig. Hölle von Q, wir kommen.

BBB Zertifikatsübergabe_Abschlussjahrgänge 2020 und 2021
BBB Zertifikatsübergabe_Abschlussjahrgänge 2020 und 2021

Wir sind stolz.

19.  August 2022

Wer?
Die Ministerin für Arbeit und Soziales, Frau Petra Grimm-Benne. Weil sie nicht persönlich gratulieren konnte, hat sie einen ganz schönen Brief zum Vorlesen an uns geschickt. „Ich freue mich, Ihnen von Herzen zu Ihrer Leistung gratulieren zu dürfen. Sie haben viel erreicht und gehen einen großen Schritt nach vorn. Darauf können Sie stolz sein.“

Wer noch?
Die Geschäftsführerin der Werkstatt und alle Mitarbeiter*innen sind stolz und haben in einer feierlichen Zertifikatsübergabe gratuliert. Für jeden gab es ein ganz persönliches Kompliment und leckeren Kuchen.

Wer noch?
Wir selbst auf uns. Die, die erfolgreich den Berufsbildungsbereich absolviert haben. Einer im Holz, eine am Kiosk, eine in der Buchbinderei, einer in der Montage und Verpackung, einer im Holz/Metallbereich, einer auf einem betriebsintegrierten Arbeitsplatz und vielem mehr. Vieles haben wir ausprobiert, gelernt und jetzt haben wir unseren Lieblingsarbeitsplatz gefunden.

Klangschalenmassage

“Ich schenke dir einen Klang.”

9.  August 2022

Mit diesem Satz tauchte ich mit Körper und Seele in die Welt der Klangschalen ein.
Meine Kollegin Carola Rackey brachte mich in den Genuss der Klangschalen und ich wusste sofort, dass das auch eine Bereicherung für meine Kolleg*innen mit Sinnesbehinderung oder Taubblindheit sein würde.

Einmal entspannen bitte! Hmm.

Peter Filter, Klangtherapeut aus Dingelstedt mit viel Herz, Wissen und Erfahrung, war ein toller Lehrer. Das Erlernte bringe ich nun fröhlich in der täglichen Arbeit ein. Klangmassage birgt viele Varianten und kommt an:

„Ich auch mal probieren.“

„Das summt so schön!“

Und es hat „Suchtpotential“, denn viele Mitarbeiter*innen fragen nun täglich, wann ich denn wieder mit den Schalen vorbeikomme. Und ich komme gern.

Sara Schüttig (Fachkraft in der Werkstatt am Park)

Ehermalige und aktuelle Mitarbeiter*innen der Diakonie Werkstätten Halberstadt

Früher war alles besser?

21. Juli 2022

Nöö, sagen fünf ehemalige Mitarbeiter*innen der Werkstatt. Als Rentner*in habe ich zwar nie Zeit, aber ausschlafen kann ich trotzdem. Das ist Rentner*innen-Luxus.
Und zwischendurch finden wir auch noch Zeit, unsere ehemaligen Kolleg*innen der Werkstatt zu besuchen. Darüber freuen die sich und wir auch. Den zwei zukünftigen Rentner*innen haben wir gleich erzählt, wie das dann so ist, als „Profi-rentner*in“.
Ausschlafen ist das eine, aber immer mehr Zipperlein und Arztbesuche deswegen das andere. Schön ist, wenn Alt und Jung im Kontakt bleiben, einander erzählen, was in der Lebensphase gerade dran ist, wie es am besten geht und mit welchen Gedanken und Wünschen man in die Zukunft blickt. Ein Wunsch aller für die Zukunft war, sich bald wieder zu treffen, es sich gemütlich und interessant zu machen.

Frosch im Teich

Was macht der Frosch in der Werkstatt?

04. Juli 2022

Das fragten sich die Teilnehmer*innen des Berufsbildungsbereichs der Diakonie Werkstätten Halberstadt, als plötzlich ein Quaken zu hören war.
Wo kommt der her? Was macht der hier? Wer kümmert sich um ihn? So viele Fragen, die ganz spontan beantwortet werden wollen. So kann berufliche Bildung auch aussehen. Neben der täglichen Arbeit bilden wir uns auf unterschiedliche Arten weiter und nutzen dafür unterschiedliche Methoden. Für die Frage, was der Frosch in der Werkstatt macht, erkunden wir als erstes unseren Teich, der gleich neben unserem Gruppenraum zwischen Büschen und Sitzmöglichkeiten in den Rasen eingebettet ist.
Vom Frosch ist nichts zu sehen, dafür aber Seerosen, Schilf und etwas Blaues, das ganz elegant über dem Wasser fliegt. Libellen – das Staunen der Teilnehmer*innen ist groß. So etwas haben sie bisher noch nie gesehen und unseren Frosch übrigens auch noch nicht. Dafür aber etwas anderes und davon ganz viele. Schwarze, runde, erbsengroße Zappel-Dinger, die sich durchs Wasser bewegen. Was ist das? Ein Teilnehmer weiß die Antwort: Kaulquappen – daraus werden später ganz viele Frösche. Wir beschließen gemeinsam, dass wir uns im Internet einen Artikel über Frösche ansehen, damit wir wissen, was wir „Unserem“ Gutes tun können. Das haben wir übrigens schon, ohne es gewusst zu haben. Wir haben regelmäßig Wasser in den Teich gelassen, damit der dieser nicht austrocknet und damit für gute Frosch-Bedingungen gesorgt. Dass Frösche unter Naturschutz stehen und nur in Teichen mit guter Wasserqualität leben wollen, haben wir dabei erfahren, ebenso dass unser Teich ein Feuchtbiotop ist. Nach dieser spontanen Bildungseinheit sind wir alle ganz schön stolz auf uns. Und, da ist er, unser Frosch. Mit einem kurzen Quak begrüßt er uns und sonnt sich dabei ganz entspannt in der Sonne auf einem Stein, der mitten im Teich liegt und etwas aus dem Wasser ragt.

Katrin Fischer (Bildungsbegleiterin in der Hauptwerkstatt)

 

Die Kolleg*innen gratulieren Toni Ortmann zum Erfolg bei den Paralympischen Meisterschaften 2022.

Sport verbindet, Sport integriert

24. Juni 2022

„Unser Toni ist zweimal Deutscher Meister“, jubeln die Kolleg*innen im Handwerkshof und klopfen ihm auf die Schulter.
Bei den nationalen Paralympischen Meisterschaften am 18/19. Juni 2022 in Regensburg holte Toni Ortmann Gold bei den 5000 m (21:58,88 min) und bei den 1500 m (5:24,26 min) im Laufen der Männer.

„Wann sollen wir das nächste mal Daumen drücken?“ fragen sie ihn.
“Ziel sind die Paralympischen Meisterschaften im nächsten Jahr”, sagt er und das ist ein langer Trainingsweg. Das ist ihm bewusst und das ist es, was er will und was ihm Spaß macht. Jetzt drückt er erstmal den Kolleg*innen die Daumen, die im September an der Hölle Special und an der Hölle von Q teilnehmen. 🏃🏻😁
Sport verbindet. Sport integriert. 💪🏻

Frau Giebel überreicht dem neuen Angehörigen- und Betreuer*innenbeirat Blumen.

Angehörigen- und Betreuer*innen-Nachmittag

23. Juni 2022

Am 22. Juni 2022 wurde unser Angehörigen- und Betreuer*innenbeirat neu gewählt.
Zu den acht gestandenen Mitgliedern: Kathrin Henke (Vorsitzende), Bernd Gruhn (Stellvertreter), Elke Nell, Gesa Cornelia Koch, Ina Klamroth (für das Diakonissen-Mutterhaus Cecilienstift), Klaus Herre und Magret Löhr kam Nancy Braumann als neues Mitglied dazu.

Der Beirat hatte verschiedene Thementische aufgebaut, an denen sich Angehörige zu Themen wie „Rente und Werkstatt“, „MZEB – Medizinische Zentren für Erwachsene mit Behinderung“ und „Entgeltbescheinigung“ informieren konnten oder ganz entspannt bei Kaffee und Kuchen mit den Mitarbeiter*innen der Werkstatt ins Gespräch kommen konnten.

Jemand schreibt etwas auf ein Blatt Papier.

Schreibwerkstatt – was ist das eigentlich?

22. Juni 2022

(Alex)
“Kreativ und Weise gehen wir zusammen auf eine Reise.”

(Jan)
“Es ist ein Ort und eine Zeit, in denen wir innehalten und uns auf das sammeln können,
was Worte auszudrücken imstande sind

…über den herannahenden Frühling

…über das zurückliegende Wochenende

…über Zeitgeschichtliches

…über uns selbst.

Das Ergebnis ist im besten Fall ein gelungener Text; im schlimmsten Fall ein kreativer Versuch,
der sich vielleicht noch verbessern lässt.”

 (Julia)
“Einmal wöchentlich treffen sich vier kreative und phantasievolle Schreiberlinge in der Hauptwerkstatt,
um an Texten und Bildern für einen Kalender der Diakonie zu tüfteln.

Es entstehen kleine Gedichte, gepaart mit Bildern, oder auch mal eine Kurzgeschichte.
Den Ergebnissen wird ein Feinschliff verpasst, bei dem sich alle mit einbringen.
Gemeinsam wird überlegt und gewerkelt, bis alle zufrieden über das Ideengut blicken.
Viele Eindrücke werden zusammenfließen und zu einem wunderbaren Ganzen wachsen.”

(Agnes)
“So wächst eine künstlerische Gemeinschaft – immer mit Freude auf das nächste Wiedersehen.”

Arbeit im Gewächshaus im Handwerkshof.

Bildung geht durch den Magen

7. Juni 2022

Bildung ist bei uns nicht langweilig, sondern lecker, findet Lisa Bauer.
Vom Sähen, Anziehen, Gießen, Warten, Freuen über das erste Grün… regelmäßigen Versuchen, ob es schon lecker schmeckt bis zur Ernte – unsere Mitarbeiter*innen des Garten- und Landschaftsbaus lernen alles von der Pike auf und wissen, wie und wo es am besten wächst und schmeckt. Bildung geht eben durch den Magen.

Bienenvolk von den Diakonie Werkstätten Halberstadt

40 tausend inoffizielle Mitarbeiterinnen…

17. Mai 2022

…schuften emsig in der Werkstatt. So viele gehören in das Werkstatt-Bienenvolk und so viele sammeln fleißig Nektar und Pollen auf den Bienenwiesen, Bäumen und Sträuchern des Werkstattgeländes. Ganz am Ende steht der leckere Honig im hübschen Glas im Regal des Werkstattladens und vielleicht auch mal auf Ihrem Frühstückstisch.Werkstatthonig
Natürlich geht es den Diakonie Werkstätten Halberstadt nicht nur um die fleißige Herstellung oder den Verkauf des Honigs, sondern auch um Bildung.
Dazu haben sich die Pädagog*innen Arbeitsblätter ausgedacht.
Die Arbeitsblätter finden sie hier.
Hätten Sie alles gewusst?

Zwei Frauen sammeln Müll auf.

Hallooooooo…

3.  Mai 2022

Ich bin‘s, Euer Baro – Beauftragter für gesunde Pausen und coole Rudelaktionen in der Werkstatt am Park.
Meine Kolleg*innen sind ja immer voll lieb zu mir und gehen in der Pause mit mir Gassi. Hihi… ich tu ja nur so, als wenn ich muss… eigentlich bin ich ja verantwortlich dafür, dass alle mal an die frische Luft kommen und sich bewegen.
Merkt aber keiner. 😉
Aufgefallen ist, dass im Park gegenüber unserer Werkstatt viel Müll rumliegt, den wir einfach regelmäßig aufsammeln. Mittlerweile sind wir vollprofimäßig mit Handschuhen, Müllgreifern und Müllbeuteln unterwegs.
Das ist schon normal für uns, aber über Lob freuen wir uns trotzdem. Letzte Woche kam zufällig unser Oberbürgermeister Daniel Szarata vorbei und es gab einen echten „Daumen hoch“. Das freut uns natürlich und macht uns stolz. Grins.

Heike Gottmann vor dem Werkstattladen "mittendrin".

Einkaufen genießen

29. April 2022

Ich bin wieder einmal damit beschäftigt, ein Geschenk zu finden. Es soll etwas Besonderes sein. Praktisch, wenn es geht, aber auch schön und mit dem gewissen Etwas. Soll ich online bestellen? Das geht, aber ich möchte Spaß beim Aussuchen haben, das was ich verschenken möchte nicht nur virtuell vor mir haben. Ich möchte es sehen, in die Hand nehmen, mich beraten lassen…. Also nicht online! Wie soll das in Halberstadt gehen? Wo werde ich fündig?
Während ich grübele, gehe ich am Schaufenster vom „mittendrin“ vorbei. Ich bleibe stehen.
Die Schaufenster interessant gestaltet, offensichtlich nicht massengefertigte Dinge sind liebevoll angeordnet.
Ein schöner Laden. Ich gehe hinein. Der riesige Tisch beeindruckt mich. Regale mit interessanten Dingen: Schachteln, Seife, genähte Taschen, Dekoschiffe aus Holz, schöne Dinge aus Filz. Ich beginne zu stöbern. Es macht Spaß. Niemand drängt mich oder beäugt mich misstrauisch. Ich habe Zeit und genieße es, Dinge zu betrachten, gestaltgewordene Ideen zu sehen und keine Massenware. Ich habe Geschenke gefunden.
Und gekauft und gleich noch anderes dazu. Und ich habe den Moment genossen. Was für ein schöner Ort.

Heike Gottmann (Kundin)

Andrea Heinrich und ihre Kunstwerke

Kreativ für andere

13. April 2022

„Was könnte ich selbst machen, um den Flüchtlingen jetzt zu helfen?“. Mit dieser Frage ist Andrea Heinrich gerade sicher nicht allein. Kunst und Kreativität sind ihr Beruf und ihre Leidenschaft. Als Lehrerin arbeitet sie in der Reinhard-Lakomy-Schule, der Förderschule für geistige Entwicklung in Halberstadt. In ihrer Freizeit zeichnet, näht oder gestaltet sie Schmuck und anderes.
Mit dem Hobby Geld sammeln und dann spenden, so ihre Idee und die geht voll auf. Im Werkstattladen “mittendrin” sind ihre Kunstwerke gegen eine Spende zu erwerben. Bereits in der ersten Woche kamen 210,- € zusammen. Der Erlös geht zu 100 % an die Ukraine-Nothilfe in Halberstadt.
Osterhasen, Fabelwesen und mehr… Helfen auch Sie und erwerben ein Unikat zum Selbsterfreuen und Verschenken.
„Ich mache, was mir Freude macht und freue mich noch mehr, weil ich damit noch einen kleinen Beitrag leisten kann“ freut sich Andrea Heinrich.

Therapiehund Baro mit einem Kollegen

Hallooooooo

28. März 2022

Ich bin Baro. Und ich arbeite seit 5 Monaten in der WaP. Täglich begleite ich mein Frauchen Juliane zur Arbeit. Dort liege ich natürlich nicht nur faul in meiner tollen Box, die unsere Tischler für mich gebaut haben, nein… ich arbeite richtig viiiel. Ich helfe dabei, keine Angst vor Hunden zu haben. Ich kann auch helfen, sich zu beruhigen, wenn es mal aufregend ist und ich bin Beauftragter für gute Laune.
Manchmal liege ich einfach neben einem*r Kolleg*in und muss nichts machen, nur mich streicheln lassen und still liegen bleiben. Das hört sich leicht an, ist aber gar nicht so einfach für mich. Oft hab ich noch zu viel Hummeln im „Hintern“ und will viel lieber toben. Mein Frauchen sagt aber, dass ich das ganz toll mache und dann gibt es hin und wieder Leckerlis… Das finde ich dann toll von ihr. Am schönsten finde ich die vielen lachenden Gesichter, wenn ich ein paar Tricks zeige, auch mal Blödsinn mache oder mit mir gespielt wird.
Damit mein Frauchen noch besser wird, geht sie zur Schule….ich muss wohl mit…ich soll auch was lernen…Tzzz, ich kann doch schon so viel und ich bin gespannt, was die mir noch beibringen wollen. Wenn ich mehr weiß, sag ich Euch wieder Bescheid.

Werkstatt Blog Titel

25. März 2022

Hier lesen Sie Neues aus der Werkstatt.

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